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fischundfleisch und mokant gehen mobile schreiberisch-innovative Wege | Donnerstag, 07. Mai 2015


fischundfleisch und mokant gehen mobile schreiberisch-innovative Wege

Noch in der Beta-Version, aber schon bis zu  150.000 Zugriffe im Monat: www.fischundfleisch.at. Im Herbst 2015 möchte das Online-Medium dank Investor mit an Bord voll durchstarten und nimmt auch den deutschen Markt ins Visier. Neu und bereits fixiert sind ab dann auch sponsored Blogs. Die Beiträge  auf der Meinungsplattform stammen von Top-Journalisten (bezahlt), aber auch ExpertInnen verschiedenster Gebiete, Prominenten oder ganz einfach Autorinnen und Autoren wie du und ich. Ob die Beiträge ankommen, ist bei diesem Medium ein großes Thema. Und so kann es schon einmal sein, dass auch ein schreiberischer  No Name im Journalismus zu den Stars zählen kann. Chefredakteurin Silvia Jelincic sprach im Presseclub über die bisherigen Höhen und Hürden des Start-ups, das mit verschiedensten Medienhäusern kooperiert.

Mit dabei war die Chefredakteurin von mokant.at, Sofia Khomenko. Das Online-Medium, das aus chilli.cc hervorgegangen ist und nach wie vor von diesem Verein getragen wird, setzt auf Qualitätsjournalismus, gemacht von jungen Leuten. Die meisten Redaktionsmitglieder sind Studenten bzw. Berufseinsteiger, die mokant.at als Sprungbrett ins Berufsleben nutzen. Weiterbildung wird großgeschrieben, und so gibt es die eigene mokant-Akademie, die allen Interessierten gegen eine Teilnahmegebühr offen steht.  Wie bei fischundlfeich.at gehören neben dem Inhalt auch die Finanzierung und innovative Ansätze zum Programm. Crowdfunding  war bei mokant.at auch einmal ein Thema. Und auch sonst stehen Änderungen bevor. Bei Sofia Khomenko beruflicher Natur, nachdem sie das Studium bereits abgeschlossen hat. mokant.at wird sie weiterhin als Chefredakteurin begleiten.

Nachwuchs-Probleme hinsichtlich Beiträge haben die beiden nicht, im Gegenteil. Auch wenn zurzeit fast alle um Gottes Lohn arbeiten. So gegensätzlich die beiden Medien auch sind, es gibt vieles, was die beiden eint, nämlich journalistische Professionalität, Innovationsgeist, Frische und Schwung, Flexibilität, Offenheit für Neues und Individualität. Gearbeitet wird mobil oder vom Homeoffice aus und vor allem bei fischundfleisch sehr dezentral.

Im Bild v. l.: Daiva Müllegger, Heidi Vitéz, Jonathan Mittermair, Silvia Jelincic, Sofia Khomenko und Silja Kempinger. (Fotocredit: OÖ. Presseclub)


 

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